Fragen rund um die UWG

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Warum ist die UWG eigentlich keine Partei, sondern ein Verein?

  • Geringere Hemmschwelle für eine Mitgliedschaft
  • bottom up-, statt top down-Entscheidungen

Vergibt die UWG nicht Einflussmöglichkeiten, wenn sie sich nur in der Kommunalpolitik engagiert?

  • Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht zentralstaatlich organisiert, sondern die politische Verantwortung ist bewusst auf untere Ebenen verlagert. So regelt unsere Verfassung in § 28, ganz im Sinne des Freiherrn vom Stein, dass die Gemeinden das Recht haben, „alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln“.
  • Wie jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich auch die UWG an die Wahlkreisvertreter im Landtag und Bundestag wenden. Da sie nicht als Einzelperson, sondern als Organisation auftritt, erhöhen sich die Chancen, Gehör zu finden.
  • Die UWG mischt sich auch und gerade auf kommunaler Ebene in landes- und bundespolitische
    Fragen ein.
  • Eine nachhaltige finanzielle Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung scheitert nicht daran, dass es im Landtag und im Bundestag keine UWG-Fraktion gibt!
  • Die einzige Möglichkeit, die die UWG vergibt: sie profitiert nicht von der Parteienfinanzierung durch den Staat.

Kann man die UWG auch durch Spenden unterstützen?

  • Ja natürlich. Bis zu 1.650,–/3.300,– Euro (Alleinstehende/Verheiratete) werden zur Hälfte direkt von der Steuerschuld abgezogen. Die Steuerersparnis beträgt also bis zu 825,–/1.650,– Euro (§34g Nr. 2 EStG).
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